Zusatzausbildung
zur Chinakauffrau/zum Chinakaufmann

China hat Deutschland als Exportweltmeister abgelöst und verzeichnet seit Jahren zweistellige Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts. China ist einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands. Keine Gefahr, sondern eine Chance für deutsche Unternehmen und Auszubildende, wenn die richtige Personalentwicklung betrieben wird und die kaufmännischen Auszubildenden Chancen zur Weiterqualifizierung nutzen. Denn viele Unternehmen werden nur dann wettbewerbsfähig bleiben, wenn sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben, die mit chinesischen Partnern kommunizieren und kooperieren können. Die Europa-Schule BBS 1 Northeim bietet seit Februar 2011 die Zusatzausbildung zum/zur „Chinakaufmann/-frau“ an.

Die Zusatzausbildung richtet sich an kaufmännische Auszubildende mit überdurchschnittlichen Leistungen, die ihre beruflichen Chancen durch zusätzliche Qualifikationen verbessern wollen.

Der Unterricht dauert zwei Jahre und läuft parallel zur „normalen“ Ausbildung. Die Auszubildenden befassen sich während dieser Zeit intensiv mit den Themen „Internationales Marketing“ sowie „Anbahnung und Abwicklung von China-Geschäften“.

Die erworbenen Sprachkenntnisse in Englisch und Chinesisch werden durch international anerkannte Zertifikate bescheinigt. Der Europäische Computerführerschein (ECDL) bestätigt den Auszubildenden fundierte EDV-Kenntnisse. Das Praktikum in einem chinesischen Unternehmen führt in Verbindung mit den anderen Bausteinen der Zusatzausbildung zu einer erweiterten Handlungskompetenz, wovon auch der eigene Ausbildungsbetrieb profitiert. Darüber hinaus verbessern die Auszubildenden ihre Qualifikationen für den internationalen Arbeitsmarkt.



 


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